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Covid-19 und Hitze - Vermeidung hitzerelevanter Erkrankungen in Zeiten erhöhten Infektionsschutzes vulnerabler Gruppen


Der Ausbruch von Covid-19 stellt für die deutsche Bevölkerung eine massive Gefährdung der Gesundheit dar und das deutsche Gesundheitssystem vor extreme Herausforderungen. Das Risiko, an Covid-19 schwer zu erkranken besteht besonders für alte und chronisch schwer vorerkrankte Menschen. Diese Gruppen sind ebenfalls besonders gefährdet für hitzebedingte Erkrankungen. Bei fortbestehender Pandemie sowie dem Auftreten von Hitzewellen im Sommer 2020 wäre die Gesundheit dieser Risikogruppen somit stark gefährdet.

In bisherigen Empfehlungen und Informationen zur Hitzeanpassung müssen nun Aspekte des Infektionsschutzes integriert werden - zum Schutz der vulnerablen Gruppen sowie der Beschäftigten in der Pflege.

Das Projekt adressiert zum einen die vulnerablen Bevölkerungsgruppen und zum anderen die im Gesundheits- und Pflegesystem Tätigen wie auch pflegende Angehörige. Dabei werden Strategien entwickelt, um auf die besondere Herausforderung des Zusammentreffens von Hitzeereignissen und biologischer Gefährdung adäquat zu reagieren.

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit fördert das Projekt (Förderkennzeichen 67DAS213) vom 01.06.2020 bis 30.05.2022.

Die Homepage des Projektträgers Zukunft-Umwelt-Gesellschaft (ZUG) gGmbH ist hier zu finden.