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HERZLICH WILLKOMMEN BEIM TROPENINSTITUT MÜNCHEN


                                      

 

[ Aktuelles ]

SARS-CoV-2-Verbreitung in Äthiopien stark unterschätzt

Die Fachzeitschrift „The Lancet Global Health“ hat die Ergebnisse einer Verlaufsstudie zur Verbreitung von SARS-CoV-2 in Äthiopien veröffentlicht. In einer äthiopisch-deutschen Forschungskooperation hat das Tropeninstitut am LMU Klinikum München Blutproben von Gesundheitspersonal und städtischen und ländlichen Gemeinden auf Antikörper untersucht. Die Ergebnisse legen nahe, dass die tatsächliche COVID-19 Prävalenz wesentlich höher ist als bis dahin offiziell berichtete Zahlen. Das Forschungsteam empfiehlt daher eine Neuausrichtung der Impfstrategie für Afrika. [mehr...]
 

[ Aktuelles ]

Das Tropeninstitut übergibt Exponate aus der Anfangszeit der Pandemie an das Haus der Bayerischen Geschichte

Am Dienstagvormittag hat die Corona-Sammlung des Hauses der Bayerischen Geschichte weiteren Zuwachs erfahren. Das Ärzteteam um Prof. Dr. med. Michael Hoelscher, Direktor des Tropeninstituts am LMU Klinikum München, hat Dr. Timo Nüßlein, dem für die Museumssammlung zuständigen wissenschaftlicher Mitarbeiter des Hauses der Bayerischen Geschichte, Objekte aus der Anfangszeit der Corona Pandemie als Schenkung übergeben [mehr...]
 

[ Aktuelles ]

Ein kleiner Piks von großer Bedeutung für die weltweite Pandemiebekämpfung

SARS-CoV-2 Antikörper Testverfahren

Getrocknete Blutstropfen auf Filterpapier (engl.: Dried-blood-spots, kurz DBS) für flächendeckende SARS-CoV-2 Antikörpertests zu verwenden, wäre einfach, schnell und kostengünstig. Ein Forscherteam um Privatdozent Dr. Andreas Wieser vom Tropeninstitut am LMU Klinikum München hat einen Ansatz entwickelt, durch den im Labor anti-SARS-CoV-2-Antikörper aus DBS-Proben analysiert werden können. Dieses zuverlässige und hochdurchsatz-fähige Verfahren bietet große Vorteile, besonders für die globale Anwendung in Entwicklungsländern. Das Protokoll wurde jetzt in EBioMedicine (The Lancet) veröffentlicht. [mehr...]
 

[ Aktuelles ]

Abwasser-Monitoring als Pandemie-Frühwarnsystem für Metropolen

Ein Forschungsteam unter Leitung des Tropeninstituts bestätigt nun das große Potential des Abwasser-Monitorings als Frühwarnsystem für Metropolen am Beispiel der Stadt München

Ein Forschungsteam unter der Leitung des Tropeninstituts am LMU Klinikum München hat die Ergebnisse einer der ersten und bisher längsten Untersuchungen zur Abwasserüberwachung auf das neuartige Coronavirus in Bayern in der Fachzeitschrift Science of the Total Environment veröffentlicht. Die einjährige Verlaufsstudie im Münchner Stadtgebiet bestätigt das Potential des Abwasser-Monitorings, um die Dynamik der Pandemie und die Ausbreitung neuer Virusvarianten frühzeitig zu erkennen. [mehr...]
 
 
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COVID-19 Schutzimpfung: Terminvergabe nur per E-Mail

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