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AG-Importierte Infektionskrankheiten_2009

 

Projektleitung:

Dr. M. Schunk, Stellvertreter/-in: C. Walentiny

 

Kooperationspartner:

Hospital Clínic/ Institut d'Investigació Biomèdica August Pi i Sunyer, Barcelona; Department of Medicine, Unit of Infectious Diseases , Karolinska Institute, Stockholm, Schweden; Centre of Medical Parasitology, Universität Kopenhagen, Dänemark; Mediz

 

Förderer:

Robert Koch Institut, FöFoLe-Programm der LMU, Friedrich Baur Stiftung, Industrie

 

Beschreibung: Die AG ist an folgenden Netzwerken beteiligt:

Die AG ist an folgenden Netzwerken beteiligt:

GeoSentinel

 

Dies ist ein weltweites Netzwerk zur Kommunikation und Datensammlung für die Surveillance reise-assoziierter Morbidität, das 1995 von der International Society of Travel Medicine (ISTM) und den Centers for Disease Control (CDC, USA) als ein Zusammenschluss weltweit führender reisemedizinischer Zentren gegründet wurde. Derzeit gehören dem Netzwerk 33 klinische Einrichtungen in allen Kontinenten an.

TropNetEurop

 

Das European Network on Imported Infectious Disease Surveillance (TropNetEurop) wurde 1999 von der Abteilung aufgebaut und formal als eine Initiative von TropMedEurop, der Dachorganisation der europäischen Tropeninstitute, etabliert. Derzeit umfasst das Netzwerk 50 Zentren. Die teilnehmenden Kliniken überblicken gemeinsam eine Zahl von ca. 70.000 Patienten. Innerhalb des Netzwerkes werden 12% aller europäischen Malariapatienten betreut. Neben zahlreichen Kurznachrichten wurden 11 zusammenfassende Berichte verteilt, die die aktuelle Situation der Meldedaten widerspiegelten. Für Mitglieder des Netzwerkes wurde von der Arbeitsgruppe in Basel der 5. Internationale Workshop „Imported Infectious Diseases“ veranstaltet, zu dem über 50 Wissenschaftler aus 19 Ländern erschienen.

SIMPID

 

Dieses Netzwerk zur Surveillance importierter Infektionen in Deutschland wurde von der Abteilung 2001 gegründet und in Zusammenarbeit mit dem Robert Koch Institut aufgebaut. Es umfasst neben Praxen mit reisemedizinischem Schwerpunkt den wesentlichen Teil klinischer Einrichtungen in Deutschland, die sich im Rahmen von Forschungsprojekten und/oder klinischer Versorgung mit importierten Infektionen befassen. Mittlerweile verfügt das Netzwerk über 63 Mitglieder.