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Die Niederlande

RIVM logo

RIVM: Nationales Institut für Public Health und Umwelt - Zentrum zur Kontrolle von Infektionskrankheiten

Das RIVM beherbergt europäische Experten zur quantitativen mikrobiellen Risikobewertung und mikrobiologischer Expositionsmodellierung, beispielhaft aufgezeigt am WHO Collaborating Center für Risikobewertung von Krankheitserregern im Wasser und in Nahrungsmitteln. Forschung über Wasserqualität war das Hauptthema des Centers für Zoonosen und Umweltmikrobiologie während der letzten >10 Jahren und das RIVM umfasst des Weiteren den nationalen Wissensmittelpunkt für dieses Feld. Neben der Wasserqualität, repräsentiert das RIVM ein hoch interdisziplinäres Umfeld mit einer Vielzahl an Expertisen in Umweltmikrobiologie und Risikobewertung im Allgemeinen. Das RIVM hat strategische Partnerschaften mit relevanten Universitäten und kooperiert intensiv mit anderen Forschungsinstitutionen in den Niederlanden sowie mit relevanten Ministerien und anderen Stakeholdern aus privaten und halbprivaten Feldern wie z.B. Wasserverbände.     

Leitendes Personal des RIVM: Prof. Dr. Ana Maria de Roda Husman, Dr. Heike Schmitt

Andere Teammitglieder in AWARE: Dr. Hetty Blaak

Internetseite: http://www.rivm.nl/


Rumänien

ICUB logo

UB: Universität Bukarest - Forschungsinstitut der Universität Bukarest (ICUB) - Lebens-, Umwelt- und Geowissenschaften

Das UB Team war in mehr als 40 nationalen/internationalen Forschungsprojekten involviert, die sich mit Umwelt- und Klinikreservoiren für Resistenz und Virulenz beschäftigen; mit mikrobiellen Biofilmen und ihrer phenotypischen Resistenz (Toleranz) gegenüber Antibiotika, durch die Verwendung von patentierten in vitro Assay Methoden und mit der Entwicklung neuer antimikrobieller Strategien. Das Team beinhaltet zwei Postdocs mit Expertise in phenotypischer und genotypischer Charakterisierung von Beta-Laktam Resistenz in Gram-negativen Bakterien. Ein Postdoc ist außerdem erfahren in der Isolation von ARB aus Kläranlagsproben und ein Doktorand schreibt seine Arbeit über die Untersuchung von ARB und ARGs, welche aus Oberflächewasser isoliert werden.

Leitendes Personal der UB: Prof. Dr. Carmen Chifiriuc

Andere Teammitglieder in AWARE: Dr. Luminiţa Măruţescu

Internetseite: http://icub.unibuc.ro/


Schweden

UGOT logo

UGOT: Universität Göteborg - Department für Übertragbare Krankheiten - Institut für Biomedizin 

Durch das von Larsson geleitete Centre for Antibiotic Resistance Research (CARe), bietet die UGOT eine integrierte Verbindung zu einer interdisziplinären Forschungsumgebung mit mehr als 80 Wissenschaftlern, die sich zusammen mit allen thematischen Feldern der strategischen Forschungsagenda des JPI-AMR (Diagnostik, Surveillance, Übetragung, Umwelt, Therapeutika und Interventionen) beschäftigen. Larssons eigene Forschergruppe (+15 Personen) hat speziell Erfahrung in Genomik, Metagenomik und der Schnittstelle zwischen externer Umwelt und der Klinik. Larsson forschte seit den späten 90ern an Abwasser und fuhr in den letzten 15 Jahren fort mit der Erforschung von Umweltverschmutzung, welche von medizinische Einrichtungen verursacht wird. Dadurch ermöglicht er neue Perspektiven für die Herausforderungen durch mehrere Langzeit-Forschungsprojekte. Des Weiteren verfügt die UGOT über ein starkes Netzwerk zu vielen Stakeholdern aus dem Wasser- und Gesundheitssektor.  

Leitendes Personal der UGOT: Prof. Dr. Joakim Larsson

Andere Teammitglieder in AWARE: Dr. Carl-Fredrik Flach

Internetseite: https://care.gu.se/


Deutschland

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LMU: University Hospital - Ludwig-Maximilians University Munich - Institute and Clinic for Occupational, Social and Environmental Medicine

Das der LMU angehörige Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin beschäftigt mehr als 40 Wissenschaftler aus allen unterschiedlichen Feldern. Die Abteilung für Arbeitsmedizin und Umweltepidemiologie (10+ Mitarbeiter) hat langjährige Erfahrung in der Koordination von und Teilnahme bei nationalen und internationalen Studien zu Arbeits- und Umweltepidemiologie. Es wurden z.B. die Europäsche Farmer Studie koordiniert (gefördert durch die EU), eine Studie über die Gesundheit der Atemwege europäischer Bauern. In dieser Studie sammelten wir Erfahrung im Einschluss von Arbeitseinrichtungen im Kleinformat (Bauernhöfe) in Epidemiologische Studien im Großformat. Des Weiteren war die Probeentnahme bezüglich mikrobieller Expostition auf individueller Ebene Teil der Expositionsanalyse. Die Niedersächsische Lungen-Studie und ihr Follow-Up, ausgerichtet auf die Untersuchung der Exposition und Gesundheitsfolgen inklusive MRSA von ca. 6000 Nachbarn von verdichteten Tierfütterungseinrichtungen (CAFOS) in unterschiedlichen Städten in Norddeutschland. Eine Dokorarbeit in dieser Gruppe evaluierte den potentiellen kurzfristigen Gesundheitseffekt von Arbeit auf Kompost-Produktions-Stellen. Die Abteilung ist außerdem Gründungsmitglied des Centers for International Health der LMU, eines von fünf Exzellenzzentren für Entwicklungszusammenarbeit, gefördert durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Des Weiteren ist das Institut ein Collaborating Centre für Arbeitsmedizin. Es koopertiert mit einer großen Zahl von Universitäten und Forschungseinrichtungen weltweit.

Leitendes Personal der LMU: Prof. Dr. Katja Radon

Andere Teammitglieder in AWARE: Dr. Laura WengenrothDaloha Rodríguez-Molina, Lennart Neumann, Carolin Veit

Internetseite: http://www.klinikum.uni-muenchen.de/